„Dankbarkeit“ ist meiner Erfahrung nach eine wichtige Haltung, um sich persönlich entwickeln zu können. In meiner 25-jährigen Erfahrung mit systemischen Aufstellungen (Familienaufstellung, Organisationsaufstellung, etc.) wurden immer wieder auch schwierige Kind-Eltern-Beziehungen thematisiert, bis hin zum seelischen, psychischen & sexuellen Missbrauch. Ja, in solchen Fällen ist es sehr, sehr schwer, dem eigenen Vater, der eigenen Mutter dankbar zu sein.
Eine mögliche Lösung könnte sein:
Mit dieser Formulierung kommen wir Menschen ganz gut klar. Vielleicht einfach mal ausprobieren – beim Spaziergang im Wald, am See, in der Heide. Oder am Stettiner Haff.
Ich persönlich bin Rudi Obrecht (Herisau, Schweiz) und seiner Frau Lise sehr dankbar. Ich durfte über 15 Jahre lang an seinen Persönlichkeitstrainings teilnehmen, bei denen ich ganz viel über mein – und andere Leben – gelernt habe. Seine Erfahrungen – und ganz viel praxisnahe Übungen – hat er in diesem Buch zusammengefasst.
Wer sich mehr mit dem Thema „Los lassen“ beschäftigen, dem sei dieses Buch sehr an Herz gelegt.
Zum Thema Ehrlichkeit ist – mit Abstand – dieses Buch mein Favorit.
Und sehr gern höre und lese ich die wunderbaren Werke von Erhardt Tolle.
Und wer Hoffnung sucht in einer chaotischen Welt – mit Umweltzerstörung, Kriegen und Menschen, die vor Ego-Manie gar nicht mehr laufen können – dem empfehle ich dieses Buch.
Und eine gute Erklärung, warum ich selbst gar nicht viel von Zertifikaten & Auszeichnungen halte, findet Ihr bei Hermann Hesse.
